Mensch und Natur
Die Natur – der Partner des Mensch
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Der Mensch sieht sich selbst meist als höchstes Lebewesen der Schöpfung. Diese Ansicht berechtigt jedoch nicht dazu, alle anderen Arten und die Natur auszunützen und in ihrer Gesamtheit zu zerstören. Der Mensch sollte sinnvoller Weise seine Intelligenz dafür einsetzen, die Natur in ihrer Vielfalt zu erhalten. Denn wo das nicht gegeben ist, rächt sich die Umwelt oft auf bittere Weise.
Die Situation im Winter
Schitourengehen und Schneeschuhwandern gelten zwar als umweltschonende Sportarten, doch zu viele Menschen sind heute in immer entlegeneren Gebirgsregionen unterwegs. Für die Fauna des Hochgebietes, ist der Winter die Phase des Überlebenskampfes. Bei niedrigen Temperaturen benötigen Wildtiere ein Vielfaches ihres üblichen Energiebedarfs. Das Futter ist zumeist schlecht erreichbar und von minderer Qualität. Die Bewegungen werden auf ein Minimum reduziert, um Kraft für die mühevolle Spurenarbeit im Tiefschnee zu sparen.
Viele Tiere laufen in Panik um ihr Leben, verbrauchen dabei ihre gespeicherten Energiereserven deren Verlust sie unter großen Strapazen mit zusätzlicher Nahrungsaufnahme kompensieren müssen.