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Fuchs, Hase, Gans, Hirsch und Raufußhühner
Birk- und Schneehühner verbringen die Nacht bevorzugt im Lockerschnee. Bei großer Kälte verweilen sie in Schneehöhlen, die besonders in schneesicheren und lawinengeschützten Nordlagen angelegt werden. Im „Iglu“ herrschen auch bei tiefen Temperaturen um null Grad, so dass der Energieaufwand für den Stoffwechsel vermindert wird. |
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Für Raufußhühner sind Störungen, die sich auf großer Fläche lang andauernd wiederholen, lebensbedrohlich. Die Tiere sind gezwungen, in schlechtere Lebensräume auszuweichen, wodurch ihr Bestand allmählich geschwächt wird: Immunschwäche, geringerer Fortpflanzungserfolg und erhöhte Ausfälle durch Beutegreifer sind die Folge. Bei großer Kälte kann es vorkommen, dass mehrfach aufgestörte Tiere regelrecht zu Tode gehetzt werden.
Fuchs und Hase sind dämmerungs- und vor allem nachtaktiv – tagsüber sind sie kaum anzutreffen. Gams, Hirsch, Reh und Raufußhuhn suchen ihre Nahrung vorwiegend morgens und abends und reagieren äußerst sensibel auf Störungen. Am Morgen wird der nächtliche Energieverlust ausgeglichen und der Tagesvorrat angelegt. Längere Äsungsphasen am Spätnachmittag und in der Abenddämmerung dienen vorsorglich der langen substanzraubenden Winternacht.
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